Bauprojekt Familie Weinschenk

Erfahrungsbericht mit HEFA

Sondierungsphase:

Wir wollten ursprünglich ein Fertighaus bauen, auch wenn wir von der Holz- Ständerbauweise nicht 100% überzeugt waren. Aber einfach um den Baustress zu umgehen. Dann haben wir in der Phase, wo es darum ging, mit wem wir bauen wollen, den Hinweis bekommen, dass mit HEFA alles sehr reibungsfrei laufen soll. Dann dachten wir uns, dass wir da mal anfragen und einen ersten Kontakt herstellen, da HEFA doch durch die „Stein auf Stein“-Bauweise sympathischere Variante anbot. Wir waren ab dem ersten Kontakt begeistert. Am Sympathischsten war, dass wir nie das Gefühl bekamen, dass nur verkauft werden soll, sondern, dass auf unsere Wünsche eingegangen wird.

 

Vorbereitungsphase:

In der Vorbereitungsphase haben wir uns noch ein paar Mal mit Herrn Fechter getroffen. Beim ersten Termin haben wir unsere Wünsche geäußert. Beim zweiten Termin haben wir einen ersten Kostenwurf mit all unseren Wünschen erhalten. Wir haben den ersten Grundriss gesehen. In den weiteren Terminen haben wir die restlichen Details und weiteren Kostenpunkte besprochen. Es war immer möglich Teile des Angebots herauszunehmen oder wieder hinzuzufügen. Es wurden bei herausnehmen von Leistungen immer die fairen Preise abgezogen, nicht so Pseudobeträge, die weit nicht dem entsprachen, was es gekostet hätte. Nachdem das Angebot stand, fuhren wir zu HEFA nach Rangendingen und haben die letzten Details besprochen und den Vertrag unterschrieben. Nach der Unterschrift gab es einen weiteren Termin in Rangendingen, um die Werkpläne zu besprechen. Im Anschluss wurde das Baugesuch ausgearbeitet und bei der Baubehörde eingereicht.

 

Bauphase:

Nachdem das Baugesuch durch war, ging die Bauphase los. Hierzu möchte ich gar nicht viel schreiben, da das meiste sehr reibungsfrei gelaufen ist. Die ganzen Gewerke haben Hand in Hand gearbeitet. Die Qualität war sehr sauber. Falls es Themen gab, die zu beanstanden waren, konnte man immer einen Kollegen von HEFA ansprechen und Sie haben sich schnellst möglichst darum gekümmert. Auch die Baustelle war immer sauber und ordentlich aufgeräumt, das wurde uns auch von außen immer wieder gesagt, dass es erstaunlich ist, wie ordentlich die Baustelle aussehe. Die einzigen Wehmutstropfen für uns waren, dass die Gipser überall ihr Zeugs herumliegen gelassen haben und zum Teil nicht ganz so sauber gearbeitet hatten. Des Weiteren war die Ansprechbarkeit des Elektrikers sehr unglücklich. Aber auch um diese Themen hat sich HEFA dann gekümmert.

 

Bauabschluss:

Am Schluss des Baus kam die Bauabnahme mit HEFA und die Schlüsselübergabe. Das hat auch nach nur 9 Monaten Bauzeit stattfinden können. Hier sind in jedem Raum, wenn vorhanden, Mängel dokumentiert worden. Dies wurde mit der Schlussrate verrechnet, sodass die offenen Beträge auch nur bezahlt wurden, wenn diese beseitigt waren. Generell muss man dazu sagen, dass die Bezahlungsschritte sehr fair nach Baufortschritt angefallen sind.

 

Nachbetreuung:

Wir hatten an zwei Balkontüren nach einem Jahr Setzrisse und es war dann auch keine Diskussion, dass nachgearbeitet wird. Innerhalb weniger Tage hatte ich vom Maler bezüglich der Terminabstimmung einen Anruf
Generell würde ich sagen, dass nach dem Projekt ein, ja ich würde schon fast sagen, freundschaftliches Verhältnis besteht. Man freut und schätzt es sich immer wieder zu sehen.

 

Abschluss:

Ich kann ihnen nur den Rat geben mit HEFA zu bauen, da ich bisher noch nie von einem Generalunternehmer gehört hatte, bei dem es so reibungsfrei gelaufen ist. Da dies jetzt sehr nach Marketing klingt, biete ich jedem Interessenten an, mich anzurufen oder eine Mail zu schreiben.

Familie Weinschenk

Mobil: 0176-23482640

Mail: alexander.weinschenk@gmx.de